700 € Eigenanteil
Neue Bundesländer ohne Berlin und ohne Region Leipzig, plus Lüneburg und Trier. Zuschuss bis 2.800 €, Sie zahlen ca. 700 € von 3.500 €.
Wussten Sie, dass Ihr KI-Einstieg im Bau zu 80 % gefördert sein kann?
KI-Beratung für Bauunternehmen, Architektur- und Planungsbüros — förderfähig über das BAFA-Programm „Förderung von Unternehmensberatungen für KMU". In den meisten neuen Bundesländern, dazu in Lüneburg und Trier, zahlen Sie für eine Beratung im Wert von 3.500 € nur rund 700 € selbst.
Erstmal die gute Nachricht: Der Einstieg ist BAFA-förderfähig. Ich bin förderfähig über gelistete BAFA-Partner — die Förderabwicklung organisieren wir für Sie, damit Sie sich nicht durch Formulare arbeiten müssen.
Kurzes Telefonat: 0176 64884825 E-Mail schreiben
Die BAFA-Förderung für KI-Beratung läuft über das Programm „Förderung von Unternehmensberatungen für KMU" — der Staat übernimmt einen großen Teil der Kosten einer Einzelberatung im Betrieb. Stand Juni 2026 sind das in den meisten neuen Bundesländern 80 %: Bei einem Beratungswert bis 3.500 € bleibt Ihr Eigenanteil bei rund 700 € statt der vollen Summe. Gefördert wird die Beratung an Ihren echten Abläufen, nicht ein Seminar.
Heißt für Sie: Sie holen sich jemanden ins Haus, der mit Ihnen durchgeht, wo KI in Ihrem Büro Zeit spart und welche Werkzeuge Ihre Leute dafür brauchen — und der Staat zahlt den Löwenanteil. Das ist kein Programm extra „für KI", sondern die ganz normale BAFA-Beratungsförderung. KI-Beratung im Bau fällt sauber darunter, solange es eine echte Beratung ist und kein verkapptes Seminar.
80 % bekommen Unternehmen in den neuen Bundesländern ohne das Land Berlin und ohne die Region Leipzig — außerdem die Regionen Lüneburg und Trier. Dort liegt der Zuschuss bei bis zu 2.800 €, Ihr Eigenanteil bei ca. 700 €. Alle anderen — auch Berlin und die Region Leipzig — bekommen 50 %: Zuschuss bis 1.750 €, Eigenanteil 1.750 €.
Beides ist immer noch ein gutes Geschäft — aber es ist ein Unterschied von 1.050 €. Wer Ihnen pauschal „80 % für den ganzen Osten" verspricht, hat die Richtlinie nicht gelesen. Berlin und die Region Leipzig fallen aus der 80-%-Regel heraus, dafür sind zwei West-Regionen drin, die kaum jemand auf dem Zettel hat: Lüneburg und Trier. In welche Stufe Ihr Betrieb fällt, klären wir vorab — bevor irgendein Vertrag steht.
In den 80-%-Regionen liegt Ihr Eigenanteil bei 700 €, überall sonst bei 1.750 € — bei einem Beratungswert von 3.500 €. Den Rest übernimmt der BAFA-Zuschuss. Das ist die ganze Rechnung, ohne versteckte Posten.
Neue Bundesländer ohne Berlin und ohne Region Leipzig, plus Lüneburg und Trier. Zuschuss bis 2.800 €, Sie zahlen ca. 700 € von 3.500 €.
Auch Berlin und Region Leipzig. Zuschuss bis 1.750 €, Eigenanteil 1.750 € — ebenfalls die Hälfte eines 3.500-€-Beratungswerts.
Bemessungsgrundlage bis 3.500 €, Einzelberatung im Betrieb, maximal 5 Tagewerke — an Ihren echten Dokumenten, nicht an Folien.
Eine Bewilligung kann Ihnen niemand garantieren, auch ich nicht — die Zahlen oben gelten bei bewilligtem Antrag. Maßgeblich ist immer der Bescheid des BAFA.
Gefördert wird die Beratung — das Seminar nicht. Konkret: eine Einzelberatung in Ihrem Betrieb, maximal 5 Tagewerke, Bemessungsgrundlage bis 3.500 €. Reine Seminare und Workshops sind nicht förderfähig.
Wir gehen gemeinsam durch, wo KI in Ihrem Büro Zeit holt und welche Werkzeuge Ihre Leute dafür brauchen — an Ihren echten Dokumenten, im Betrieb, maximal 5 Tagewerke. Das ist eine Beratung im Sinne der Richtlinie und damit förderfähig. Beratungswert 3.500 €, Eigenanteil 700 € (80-%-Region) bzw. 1.750 €.
Mein KI-Praxistag ist ein kompakter Schulungstag — und genau deshalb ist er ehrlich als Eigeninvest (1.890 € netto) ausgewiesen und nicht als Förderung verkauft, die keine ist. Wer eine „KI-Schulung" beim BAFA beantragt, beantragt etwas, das nicht anerkannt wird. Es muss eine Beratung mit echten Praxis-Einheiten sein — und genau so muss sie auch im Antrag stehen.
In welche Förderstufe Ihr Betrieb fällt und ob Ihr Kontingent noch frei ist — das sage ich Ihnen ehrlich in einem kurzen Telefonat, bevor irgendein Vertrag steht.
Anrufen: 0176 64884825Der wichtigste Satz zuerst: Der Antrag muss vor Vertragsschluss und Beratungsbeginn online gestellt sein — rückwirkend geht nichts. Wer erst anfängt und den Antrag nachschiebt, geht leer aus. So läuft es richtig:
Zuerst klären wir, ob Ihr Betrieb seit 2023 noch eine geförderte Beratung frei hat (bis zu 2 pro Jahr, maximal 5 bis Ende 2026) und in welche Stufe Sie fallen — 80 % oder 50 %. Das lässt sich vorab prüfen, bevor Sie irgendetwas unterschreiben.
Den Online-Antrag stellen wir gemeinsam mit einem gelisteten BAFA-Beratungspartner, mit dem ich zusammenarbeite. Ich bin förderfähig über gelistete Partner, nicht selbst gelisteter Berater — das organisieren wir für Sie, damit Sie sich nicht durch Formulare arbeiten müssen.
Erst nach dem Informationsschreiben darf die Beratung starten. Vorher kein Vertrag, kein erster Termin — sonst ist die Förderung weg. Diese Reihenfolge ist die häufigste Stolperstelle, deshalb steht sie hier so deutlich.
Jetzt arbeiten wir an Ihren echten Abläufen. Den Zuschuss rechnet das BAFA über den Partner ab; Sie tragen am Ende nur Ihren Eigenanteil (700 € bzw. 1.750 €). Was nach außen geht und was Geld bewegt, entscheiden immer Sie.
Das Programm heißt „Förderung von Unternehmensberatungen für KMU" (BAFA). So funktioniert es, Stand Juni 2026:
| Wer bekommt 80 %? | Unternehmen in den neuen Bundesländern ohne das Land Berlin und ohne die Region Leipzig — außerdem die Regionen Lüneburg und Trier. Zuschuss bis 2.800 €, Ihr Eigenanteil: ca. 700 €. |
| Und alle anderen? | 50 % Zuschuss (bis 1.750 €) — das gilt auch für Berlin und die Region Leipzig. Eigenanteil: 1.750 €. |
| Was wird gefördert? | Einzelberatung im Betrieb, maximal 5 Tagewerke, Bemessungsgrundlage bis 3.500 €. Reine Seminare und Workshops sind nicht förderfähig — deshalb ist mein Praxistag ehrlich als Eigeninvest (1.890 € netto) ausgewiesen. |
| Wie oft? | Bis zu 2 geförderte Beratungen pro Jahr, maximal 5 bis Ende 2026 — sofern Ihr Kontingent seit 2023 noch frei ist. Das prüfen wir vorab. |
| Worauf achten? | Der Antrag muss vor Vertragsschluss und Beratungsbeginn online gestellt sein; gestartet wird erst nach dem Informationsschreiben. Rückwirkend geht nichts. |
| Wie lange noch? | Die Richtlinie ist Stand heute bis 31.12.2026 befristet — ob verlängert wird, ist offen. Eine Bewilligung kann Ihnen niemand garantieren, auch ich nicht. |
| Wer wickelt ab? | Antrag und Abwicklung laufen über gelistete BAFA-Beratungspartner, mit denen ich zusammenarbeite. Ich bin förderfähig über gelistete Partner, nicht selbst gelisteter Berater. |
Quelle: bafa.de — Förderung von Unternehmensberatungen für KMU. Alle Angaben ohne Gewähr, maßgeblich ist der Bescheid des BAFA.
Die Richtlinie ist Stand heute bis 31.12.2026 befristet — ob verlängert wird, ist offen. Niemand kann Ihnen sagen, ob es das Programm 2027 noch gibt, und genauso wenig kann Ihnen jemand eine Bewilligung garantieren, auch ich nicht.
Was sich daraus ehrlich ableiten lässt, ohne Verknappungs-Theater: Wer den geförderten Einstieg dieses Jahr noch mitnehmen will, plant den Antrag besser frühzeitig — denn er muss vor Beratungsbeginn bewilligt sein, und zwischen Antrag und Informationsschreiben vergeht Zeit. Kein Grund zur Eile aus künstlichem Druck, aber ein guter Grund, das Telefonat nicht ewig aufzuschieben.
Eins vorweg, weil ich es ehrlich halten will: Ich war nie selbst Bauleiter. Der Bau ist mein engstes Umfeld — Familie, Freunde, die Betriebe, mit denen ich groß geworden bin. Die KI-Seite ist meine eigene Welt. Genau aus dieser Kombination mache ich meinen Beruf: Ich übersetze zwischen Bau-Welt und KI-Welt.
Bei der Förderung halte ich es genauso ehrlich. Ich bin förderfähig über gelistete BAFA-Partner — nicht selbst gelisteter Berater. Die Faktenlage auf dieser Seite habe ich diese Woche einmal komplett gegen die offiziellen Quellen geprüft, mit meinem eigenen KI-System. Denn wenn ich Geschäftsführern am Bau sage, dass ihr Einstieg zu 80 % gefördert wird, will ich diese Zahl nicht „ungefähr" wissen.
Mein eigener Betrieb läuft auf genau dem System, das ich Ihnen zeige. Ich verkaufe nichts, was ich nicht selbst jeden Tag benutze — und nichts als Förderung, was keine ist. Wo KI an ihre Grenzen kommt, sage ich Ihnen das genauso deutlich.
Ein kurzes Telefonat — Sie erzählen, wo bei Ihnen die Zeit versickert, ich sage Ihnen ehrlich, in welche Förderstufe Sie fallen und ob KI da überhaupt hilft. Die Beratung selbst findet bei Ihnen im Betrieb statt; ich arbeite mit Betrieben in der Region.
Und wenn es nichts für Sie ist, haben Sie danach Klarheit. Auch ein Ergebnis.
Die 80 %-Förderung greift in den neuen Bundesländern — ohne Berlin und die Region Leipzig. Hier finden Sie Ihre Region: