KI-Beratung für Bau- und Handwerksbetriebe in Rheinland-Pfalz

Wer in Ihrem Betrieb sortiert abends die Bauunterlagen in Einzeldateien, weil das Portal sie anders nicht annimmt?

Rheinland-Pfalz stellt das Baugenehmigungsverfahren gerade um. Zwei von drei Kommunen arbeiten bereits digital, der Rest folgt im Laufe des Jahres 2026. Für Ihr Büro heißt das zunächst mehr Formatarbeit, nicht weniger. Genau dort setze ich an: bei der wiederkehrenden Schreib-, Sortier- und Formulierarbeit, die kein Kunde bezahlt.

Fördersatz in Rheinland-Pfalz: 50 Prozent. In der Region Trier sind es 80 Prozent, das ist eine Sonderregion und gilt nicht fürs übrige Land. Die Zahlen im Einzelnen

Anrufen: 0176 64884825 E-Mail schreiben
Kaj Meijer, KI-Berater für Bau- und Handwerksbetriebe in Rheinland-Pfalz
Kaj Meijer
Übersetzer zwischen Bau- und KI-Welt
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Handwerkskammern im Land: Koblenz, der Pfalz, Rheinhessen und Trier
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Kommunen sind beim digitalen Baugenehmigungsverfahren im Produktiveinsatz
1 Datei
je Bauunterlage, als PDF/A, Anlagen innerhalb der PDF sind unzulässig
50 %
Quellen: Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur Rheinland-Pfalz und die Arbeitsgemeinschaft der Handwerkskammern Rheinland-Pfalz, abgerufen am 02.08.2026.

Drei Stapel, die in rheinland-pfälzischen Betrieben liegen bleiben

Keine Schulung über künstliche Intelligenz im Allgemeinen. Wir nehmen die Arbeit, die bei Ihnen jede Woche wiederkommt, und schauen, welcher Teil davon sich abkürzen lässt.

Stapel 01

Unterlagen fürs Bauportal aufbereiten

Einzeldateien statt Sammel-PDF, sprechende Dateinamen, archivfähiges Format. Das ist stupide Arbeit, die trotzdem jemand machen muss, und sie wiederholt sich bei jedem Vorhaben gleich. Wie sich Diktat und Vorlagen davorschalten lassen, zeigt die Seite zum automatischen Bauprotokoll.

Stapel 02

Nachträge, die zu lange in der Schublade liegen

Die geänderte Leistung ist längst ausgeführt, das Schreiben dazu fehlt. Wer den Ablauf einmal sauber aufsetzt, schreibt den Nachtrag nach VOB/B in Minuten statt am Sonntag. Ob der Anspruch besteht, bleibt Ihre Entscheidung, nicht die der Maschine.

Stapel 03

Aufmaß und Schlussrechnung prüfbar machen

Mengen aus drei Quellen, die zusammenpassen müssen, bevor die Rechnung raus kann. Der Weg vom Aufmaß zur prüfbaren Schlussrechnung lässt sich strukturieren, ohne dass jemand Zahlen erfindet.

Für einzelne Gewerke gibt es eigene Seiten, etwa SHK, Elektro, Dachdecker und Galabau.

Fünfzehn Minuten am Telefon reichen, um zu klären, ob sich das für Ihren Betrieb überhaupt lohnt.

0176 64884825

Was in Rheinland-Pfalz anders läuft als nebenan

01

Die Umstellung ist mitten im Gang, und sie trifft nicht alle gleichzeitig

Trier war im Mai 2024 eine von zwei Pilotkommunen im Land, gemeinsam mit dem Landkreis Cochem-Zell. In Trier können Bauanträge im Standardverfahren und im vereinfachten Verfahren nach § 66 Landesbauordnung seit Januar 2025 nur noch elektronisch eingereicht werden. Andere untere Bauaufsichtsbehörden sind noch nicht so weit, flächendeckend soll es im Laufe des Jahres 2026 gelten.

Wer in mehreren Kreisen baut, hat deshalb gerade zwei Abläufe parallel. Ich mache die Verfahren nicht schneller, das kann ich nicht. Ich sorge dafür, dass Ihre Leute die Unterlagen für beide Wege ohne Abendschicht fertig bekommen.

02

Eine Förder-Grenze, die mitten durchs Land läuft

Rheinland-Pfalz ist eines von zwei Bundesländern, in denen der Fördersatz nicht einheitlich ist. Im Land sind es 50 Prozent, in der Region Trier 80 Prozent. Bemerkenswert ist, dass genau diese Region auch bei der Digitalisierung vorn liegt, die Förder-Grenze und die Verfahrens-Grenze fallen hier zusammen.

Sitzt Ihr Betrieb in der Region Trier, ist die eigene Seite zur Region Trier die passendere. Dort stehen die 80-Prozent-Zahlen im Einzelnen.

Rechnet sich das für einen Betrieb in Rheinland-Pfalz?

Rechnen Sie selbst nach, statt mir zu glauben. Nehmen Sie eine Person, die im Büro schreibt, sortiert und formuliert, und schätzen Sie ehrlich, wie viele Stunden pro Woche dabei auf wiederkehrende Vorgänge entfallen. Multiplizieren Sie mit Ihrem internen Stundensatz. Wenn dabei kein Betrag herauskommt, der eine Beratung trägt, sagen Sie mir das im ersten Gespräch, dann sparen wir uns beide die Zeit.

Die Zahlen dazu stehen offen auf der Seite zu den Kosten, die Gegenrechnung auf der Seite lohnt sich KI im Handwerk, und welche Werkzeugklassen überhaupt in Frage kommen, steht bei den Werkzeugen für den Baubetrieb.

Die Förderzahlen für Rheinland-Pfalz, ungerundet

Im Land fördert die BAFA die KMU-Beratung mit 50 Prozent, in der Region Trier mit 80 Prozent. Die 80 Prozent gelten dort, weil Trier neben Lüneburg als Sonderregion geführt wird, nicht weil Rheinland-Pfalz insgesamt dazugehört. Wer Ihnen für einen Betriebssitz in Mainz, Koblenz oder Ludwigshafen 80 Prozent in Aussicht stellt, hat die Gebiete verwechselt.

Fördersatz im Land50 % des Beratungswerts
Fördersatz Region Trier80 %, Sonderregion außerhalb der neuen Bundesländer
Beratungswert3.500 € als üblicher Ansatz
Ihr Eigenanteil im Land1.750 €
Ihr Eigenanteil Region Trierrund 700 €
Umfanghöchstens 5 Tagewerke Beratung im Betrieb
Läuft bisStand heute befristet bis 31.12.2026
Entschieden wirdallein im Bescheid des BAFA, zusagen lässt sich eine Bewilligung von niemandem

Alle Angaben ohne Gewähr, maßgeblich ist der Bescheid des BAFA.

Antrag, Ablauf und Voraussetzungen Schritt für Schritt

Wer das macht, und was ich nicht bin

Ich bin Kaj Meijer und übersetze zwischen der Bau- und der KI-Welt.

Ich war nie selbst Bauleiter und tue auch nicht so. Was ich kann: den Betrieben zuhören, verstehen, welche Schreibarbeit bei ihnen jede Woche wiederkommt, und daraus einen Ablauf bauen, den die Leute danach ohne mich benutzen. Was dabei entsteht, ist formgerecht aufbereitete Arbeit, keine juristische Bewertung.

Mein Büro sitzt in Remseck am Neckar. Eine Niederlassung in Rheinland-Pfalz habe ich nicht, und ich erfinde auch keine. Nach Rheinhessen und in die Pfalz ist es von hier aus ein kurzer Weg, in den Westerwald und die Region Trier ein längerer. Beides sage ich vorher, nicht hinterher.

Kaj Meijer bei einem KI-Seminar für die Baubranche

Kurzes Gespräch, dann wissen Sie es

Rufen Sie an oder schreiben Sie eine Zeile. Im ersten Gespräch klären wir, welche Aufgabe bei Ihnen am meisten Zeit frisst und ob eine geförderte Team-Beratung dafür der richtige Weg ist.
Wenn nicht, sage ich das.

0176 64884825 kaj.meijer@kaj-bau-digital.de

Ihr Betrieb sitzt woanders?

Maßgeblich für den Fördersatz ist der Sitz des Betriebs, nicht der Ort der Baustelle.

Mit 50 Prozent gefördert wird auch in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Niedersachsen. Die Grundlagen für alle Regionen stehen auf der Seite zur BAFA-Förderung.