KI-Beratung für Bau- und Handwerksbetriebe in Bayern

Wie viele Abende gehen bei Ihnen dafür drauf, Unterlagen zusammenzusuchen, die eigentlich alle schon da sind?

Bayerische Betriebe klagen selten über zu wenig Arbeit. Sie klagen über den Schreibtisch: Nachtragsangebote, Aufmaße, Nachweise für die Bauaufsicht, Schriftverkehr mit Bauherren, die alle zurückrufen wollen. Das ist die Arbeit, für die seit Jahren niemand mehr zu finden ist, und die deshalb beim Chef und der Bauleitung hängen bleibt. Ich sortiere mit Ihrem Team, welche dieser Aufgaben eine KI heute zuverlässig vorbereitet und welche Sie besser selbst behalten. Gearbeitet wird an Ihren Unterlagen, in Ihrem Büro, in normaler Sprache.

Damit hier gleich Klarheit herrscht: Für Betriebe in Bayern fördert das BAFA eine Unternehmensberatung mit 50 %, das sind bis zu 1.750 € Zuschuss bei 3.500 € Beratungswert. Die oft zitierten 80 % gelten in anderen Fördergebieten und nicht hier (warum, steht weiter unten). Antrag und Abwicklung übernehmen wir gemeinsam über gelistete Partner.

Kurzes Telefonat: 0176 64884825 E-Mail schreiben
Kaj Meijer, KI-Berater für Bau- und Handwerksbetriebe in Bayern
Kaj Meijer
Übersetzer zwischen Bau-Welt und KI-Welt
5 h
wöchentlich je Schreibtisch-Arbeitsplatz kommen erfahrungsgemäß zurück, wenn die Routine-Schreibarbeit an die KI geht
7
Regierungsbezirke, 71 Landkreise, 25 kreisfreie Städte: derselbe Vorgang, überall etwas anders verpackt
50 %
BAFA-Fördersatz für Betriebe mit Sitz in Bayern (weshalb hier keine 80 %)
1.750 €
Eigenanteil bei 3.500 € Beratungswert, den Rest deckt der Zuschuss
Verwaltungsgliederung des Freistaats: 7 Regierungsbezirke sowie 71 Landkreise und 25 kreisfreie Städte. Förderfakten aus dem BAFA-Programm „Förderung von Unternehmensberatungen für KMU", die Einzelheiten stehen im Block weiter unten. Die 5 Stunden sind ein Erfahrungswert je Büro-Arbeitsplatz aus meinen Projekten und keine zugesicherte Größe.

Drei Stapel, die in bayerischen Baubüros liegen bleiben

Was ein Betrieb in Bayern an Schreibarbeit vor sich herschiebt, unterscheidet sich in der Sache kaum von anderswo. Es kommt nur mehr davon zusammen, weil die Wege lang sind und die Zuständigkeiten wechseln. Die folgenden drei Punkte laufen mit Werkzeugen, die es heute zu kaufen gibt. Welcher davon bei Ihnen zieht, entscheidet Ihr Ablauf und nicht meine Meinung, deshalb schauen wir uns das zuerst gemeinsam an.

Behörden & Nachweise

Unterlagen für die Bauaufsicht, sortiert statt zusammengesucht

Bayern regelt die digitale Einreichung bauaufsichtlicher Anträge seit Februar 2021 in einer eigenen Verordnung, der DBauV. Möglich ist sie laut BayernPortal aber noch nicht überall im Land, und eingereicht wird über den bauvorlageberechtigten Entwurfsverfasser. Für Ihren Betrieb heißt das schlicht: Die Nachweise, Datenblätter und Bestätigungen müssen vollständig und geordnet vorliegen, egal ob sie danach hochgeladen oder ausgedruckt werden. Genau dieses Zusammenstellen und Zuordnen nimmt Ihnen eine KI ab. Wie das auf Planerseite aussieht, steht auf der Seite für Architektur- und Planungsbüros.

Nachträge

Der Nachtrag, der geschrieben wird, statt vergessen zu werden

Auf der Baustelle ist in zwei Minuten klar, dass hier etwas anderes ausgeführt wird als ausgeschrieben. Bis daraus ein Nachtragsangebot geworden ist, vergehen oft Wochen, und manchmal wird nie eins daraus. Aus Ihrer Notiz oder dem diktierten Satz baut die KI den Entwurf mit Bezug auf die vertragliche Grundlage. Ob der Anspruch besteht und was er wert ist, kalkulieren und verantworten weiterhin Sie. So funktioniert das beim Nachtrag nach VOB/B.

Aufmaß & Abrechnung

Vom Aufmaß zur prüfbaren Schlussrechnung, ohne Suchen in drei Ordnern

Am Ende eines Bauvorhabens liegen die Mengen in Zetteln, Fotos und Köpfen verteilt, und die Schlussrechnung entsteht unter Zeitdruck. Wer weit von der Baustelle entfernt sitzt, kann nicht mal eben nachschauen. Die KI führt Leistungsverzeichnis, Aufmaßnotizen und Nachträge zusammen und legt Ihnen die Rechnung strukturiert vor, prüfen und freigeben tun Sie. Aufmaß und Schlussrechnung im Detail.

Alle Beispiele stammen anonymisiert aus Betrieben, mit denen ich gearbeitet oder gesprochen habe. Weitere Anwendungsfälle sammelt die Startseite, und für einzelne Gewerke gibt es eigene Seiten, unter anderem für Zimmereien und Holzbau, Dachdecker und Metallbau und Schlosserei.

Ein Viertelstündchen am Telefon genügt, um zu sehen, ob bei Ihnen überhaupt etwas zu heben ist. Wenn nichts dabei ist, hören Sie das von mir, bevor Rechnungen entstehen.

Anrufen: 0176 64884825

Warum Bayern eine eigene Seite bekommt

01

Ein Flächenland, in dem jeder Landkreis seinen eigenen Takt hat

Der Freistaat gliedert sich in sieben Regierungsbezirke, dazu kommen 71 Landkreise und 25 kreisfreie Städte. Ein Betrieb, der in mehreren davon baut, kennt das Ergebnis: Derselbe Vorgang wird an der einen Stelle digital erwartet und an der nächsten weiterhin auf Papier. Die Rechtsgrundlage für den digitalen Weg ist die Digitale Bauantragsverordnung (DBauV) vom 2. Februar 2021, veröffentlicht im GVBl. S. 26. Das BayernPortal weist ausdrücklich darauf hin, dass eine digitale Einreichung derzeit noch nicht in ganz Bayern möglich ist, und die Anmeldung läuft über die BayernID oder das Unternehmenskonto. Ich mache diese Verfahren nicht schneller, das kann ich nicht. Was ich Ihnen zeige, ist, wie Ihre Unterlagen so entstehen und abgelegt werden, dass beide Wege ohne Suchaktion bedient werden können.

02

Sechs Handwerkskammern, und keine davon braucht mich, um Ihnen Ihr Handwerk zu erklären

Das bayerische Handwerk verteilt sich auf sechs Handwerkskammern: München und Oberbayern, Schwaben, Niederbayern und Oberpfalz, Mittelfranken, Oberfranken sowie Unterfranken. Welche für Sie zuständig ist und wer dort Ihr Ansprechpartner ist, wissen Sie längst. Mein Beitrag liegt woanders: Ich übersetze zwischen dem, was KI-Anbieter versprechen, und dem, was in einem Baubüro tatsächlich funktioniert. Dazu gehört auch die Auskunft, dass ein Werkzeug für Ihren Betrieb nichts taugt.

Zwei Dinge sage ich lieber vorher: Erstens sitze ich nicht in Bayern, sondern in Remseck am Neckar. Zur Beratung komme ich zu Ihnen, so sieht es das Förderprogramm vor, aber ich tue nicht so, als wäre ich der Berater von nebenan. Zweitens ist die 50-Prozent-Förderung hier kein Vorteil gegenüber dem Wettbewerb, denn den gleichen Satz bekommt jeder andere Anbieter im Land auch. Der Unterschied muss aus der Beratung kommen, nicht aus dem Zuschuss, und deshalb steht auf dieser Seite der Nutzen vorn und die Förderung hinten.

Ob sich das trägt, können Sie überschlagen

Zählen Sie zusammen, wie viele Leute bei Ihnen regelmäßig am Schreibtisch sitzen: Geschäftsführung, Kalkulation, Bauleitung, Büro. Für jeden dieser Arbeitsplätze sind rund 5 Stunden pro Woche ein realistischer Erfahrungswert, sobald die wiederkehrende Schreibarbeit an die KI übergeht. Auf der Baustelle selbst ändert sich dadurch nichts, das gehört klar dazugesagt. Dem gegenüber steht in Bayern ein Eigenanteil von 1.750 € bei einem Beratungswert von 3.500 €.

Die vollständige Rechnung mit allen Posten, also Beratung, Praxistag und laufende Begleitung, samt einer Beispielkalkulation steht auf der Seite Was kostet KI-Beratung im Bau. Ob sich der Einstieg für Ihren Betriebstyp überhaupt rechnet, und in welchen Fällen ich davon abrate, lesen Sie unter Lohnt sich KI im Handwerk. Wenn Sie noch gar nicht wissen, welche Werkzeuge in Frage kommen, fangen Sie bei der Orientierung zu KI-Werkzeugen im Baubetrieb an.

Die Förderung für bayerische Betriebe, nüchtern aufgelistet

Grundlage ist das BAFA-Programm „Förderung von Unternehmensberatungen für KMU". Was davon für einen Betrieb mit Sitz in Bayern gilt:

Wie hoch ist der Zuschuss?50 % der Beratungskosten. Bei der Bemessungsgrundlage von 3.500 € ergibt das bis zu 1.750 € Zuschuss und einen Eigenanteil von 1.750 €.
Warum nicht 80 %?Der erhöhte Satz hängt am Fördergebiet, nicht an der Branche und nicht an der Betriebsgröße. Er gilt in den neuen Bundesländern ohne das Land Berlin und ohne die Region Leipzig sowie in den beiden Sonderregionen Lüneburg und Trier. Bayern gehört nicht dazu.
Was ist förderfähig?Gefördert wird die Beratung im Betrieb selbst, angesetzt werden höchstens 5 Tagewerke bei einer Bemessungsgrundlage von bis zu 3.500 €. Seminare und Workshops fallen nicht darunter, deshalb führe ich meinen Praxistag getrennt als Eigeninvest (1.890 € netto).
Wie oft ist das möglich?Bis zu 2 geförderte Beratungen pro Jahr und höchstens 5 bis Ende 2026, sofern Ihr Kontingent seit 2023 noch nicht aufgebraucht ist. Das klären wir vorab.
Was ist die häufigste Falle?Der Antrag muss vor Vertragsschluss und Beratungsbeginn gestellt sein. Gestartet wird erst nach dem Informationsschreiben. Rückwirkend geht nichts.
Wie lange läuft das Programm?Befristet ist die Richtlinie nach heutigem Stand auf den 31.12.2026, eine Entscheidung über eine Verlängerung gibt es bislang nicht. Eine Bewilligung kann Ihnen niemand zusichern, ich ebenso wenig.
Wer wickelt es ab?Ich bin BAFA-förderfähig über gelistete Partner und selbst kein gelisteter Berater. Antrag und Abwicklung laufen über diese Partner, vorbereitet wird das gemeinsam, damit die Formulararbeit nicht bei Ihnen liegen bleibt.

Quelle: bafa.de, Förderung von Unternehmensberatungen für KMU. Alle Angaben ohne Gewähr, maßgeblich ist der Bescheid des BAFA.

Den kompletten Ablauf von der Antragstellung bis zur Abrechnung, einschließlich der Frage, welche Region welchen Satz bekommt: alle Details zur BAFA-Förderung für KI-Beratung im Bau.

Wer dahintersteckt

Vorweg, damit niemand etwas Falsches annimmt: Ich war nie selbst Bauleiter und behaupte auch keine Bauerfahrung, die ich nicht habe. Aus dem Bau kommt mein Umfeld, über Familie, Freunde und die Betriebe, zwischen denen ich aufgewachsen bin. Zuhause bin ich auf der KI-Seite. Meine Arbeit besteht darin, zwischen beiden Welten zu übersetzen, und zwar so, dass am Ende im Büro etwas leichter wird.

Weil ich nicht in Bayern sitze, hilft mir hier kein Heimvorteil. Was bleibt, ist die Arbeit selbst: Wenn eine Empfehlung von mir nach drei Monaten nicht mehr benutzt wird, war sie falsch, und das fällt auf mich zurück, egal wie weit die Anfahrt war. Deshalb schlage ich lieber eine Sache vor, die läuft, als fünf, die beeindrucken.

Alles, was ich empfehle, läuft vorher bei mir. Mein eigener Ein-Personen-Betrieb hängt an genau der Struktur, die mir Vertrieb, Ablage und Terminvorbereitung abnimmt, ich habe schlicht keine Alternative dazu. Sie bekommen also nichts vorgeschlagen, was ich nicht täglich selbst benutze, und dort, wo KI heute noch nichts taugt, sage ich Ihnen das ebenso deutlich.

Kaj Meijer bei einem KI-Seminar für die Baubranche

Lohnt sich das für Ihren Betrieb in Bayern? Das klären wir in 15 Minuten.

Sie erzählen kurz, an welcher Stelle im Büro die Zeit verloren geht. Ich sage Ihnen, ob KI daran etwas ändert und womit.
Und falls nicht, wissen Sie es danach sicher. Auch das ist etwas wert.

Anrufen: 0176 64884825 kaj.meijer@kaj-bau-digital.de

Ihr Betrieb sitzt woanders?

Welcher Satz gilt, entscheidet der Sitz Ihres Betriebs. In den folgenden Regionen sind es 80 % statt der 50 % in Bayern:

Mit demselben Satz von 50 % wie in Bayern: KI-Beratung Bau in Baden-Württemberg, KI-Beratung Bau in Nordrhein-Westfalen und KI-Beratung Bau in Hessen. Anders liegt der Fall in Niedersachsen, wo neben dem Landessatz von 50 % die Region Lüneburg mit 80 % gefördert wird, und in Rheinland-Pfalz, wo die Region Trier mit 80 % gefördert wird. Wer welchen Satz bekommt, steht vollständig in den Förder-Details.